Wie es nach dem 6FMDD weitergeht?

Liebe Teilnehmer,

wer schon mal am Fotomarathon Dresden teilgenommen hat, weiß, dass es nach der Veranstaltung etwas ruhiger um uns wird. Das liegt in erster Linie daran, dass wir alle Bilder sichten und auf Regelverstöße prüfen. Sind wir damit fertig, werden alle gültigen Fotos durch uns bewertet, danach werden die TOP 50 Teilnehmerserien an die Jury übergeben, in diesem Jahr sind das:

Jury 2016

Siegerehrung und Ausstellung

Was wir euch im Ziel des Fotomarathons noch nicht genau sagen konnten, ist Ort und Termin für die Siegerehrung und Ausstellung – das soll sich nun ändern. Ihr seid herzlich eingeladen, am 3. Juli um 12:00 Uhr ins Uniklinikum Dresden zu kommen. Dort findet im Hörsaal im Haus 21 die Prämierung der Gewinner statt. Anschließend eröffnen wir die Ausstellung aller Teilnehmerbilder, ganz gleich, welchen Platz ihr gemacht habt und ob evtl. Bilder nicht gewertet werden konnten.

Online-Galerie der Teilnehmerbilder

Wer sich schon vorab ein Bild der Bilder machen möchte, kann dies auf unserer Galerieseite tun. Auf dieser könnt ihr euch entweder nach Thema oder Startnummer durchklicken, ein Rückschluss auf die Platzierung ist nicht möglich.

Bester Blog

Wie auch im letzten Jahr könnt ihr eure Erfahrungen und Erlebnisse zum 6. Fotomarathon Dresden in einem Blogbeitrag niederschreiben. Schickt uns einfach den Link zu eurem Artikel per Email oder postet ihn als Kommentar unter diesen Artikel. Der beste Beitrag erhält das Buch „Die große Fotoschule“ vom Rheinwerk Verlag sowie einen Freiplatz für den 7. Fotomarathon Dresden 2017, der 2. Platzierte erhält das Buch „Sächsische Erfindungen“ von der edition Sächsische Zeitung und ebenfalls einen Freiplatz für das kommende Jahr. Bis zum 19. Juni habt ihr dafür Zeit, die Gewinner werden ebenfalls zur Siegerehrung bekannt gegeben.

Social Media

Im Grunde wisst ihr es ja schon, wir sind in den wichtigsten sozialen Netzwerken vertreten, d.h. allen voran auf Facebook und Instagram, aber auch bei Twitter und Google+. Wenn ihr also Lust habt, uns zu folgen, einfach die entsprechenden Profile aufrufen und den Follow-Button klicken, wir tun es euch dann nach. Und wenn ihr den Fotomarathon Dresden betreffende Inhalte veröffentlicht, dann bitte mit #fmdd taggen, dann sehen wir es auch und können es entsprechend liken und teilen.

Und wie immer könnt ihr uns schreiben, wenn euch den FMDD betreffende Fragen, Wünsche oder Probleme beschäftigen.

Bis bald,
Euer Fotomarathon Dresden Team

9 Gedanken zu „Wie es nach dem 6FMDD weitergeht?“

  1. Hallo!
    Ich bin Diana, die 131, die“ Weitgereiste“(ok., Nähe Erfurt), die die das ERSTE Mal in Dresden war, diejenige, die tatsächlich die Notfallnummer wegen des Wortes „Tanzekatze“ anrufen musste, die die dachte, das Superheldenlogo wäre ein Allgemeines und nicht speziell für 2016, die die das Ziel mit dem Taxi und mit vielen Blasen an den Füßen erreicht hat, diejenige, die schon beim Registrieren am Liebsten einen Purzelbaum vor Erleichterung gemacht hätte und die einen ganz großen Dank an die Dresdner Familie Bock aussprechen möchte, welche aufopferungs-u. vertrauensvoll ermöglicht hat, daß ich 10 doch durchaus zufriedenstellende Fotos meines ERSTEN Fotomarathons präsentieren durfte. 1000 Dank!!!

    Der große Tag- endlich- wochenlange Nervosität pur erreichen ihren Höhenpunkt.

    Meine Freundin und Begleitung sieht Terminabsprachen wesentlich entspannter entgegen als ich, so blieb mir keine Wahl, ihr vorzuflunkern, der Registrierungsstart sei 10.30 Uhr…-was soll ich sagen? Ich war die Erste beim Registrieren, meine Aufregung legte sich ein wenig, zu spät kommen konnte ich nicht mehr!
    (Ich bin kein Streber- ich bin Perfektionist:-)

    Unsere Ferienwohnung lag weit im Süden (1/2 h Busfahrt zum Hygienemuseeum?!).
    In unmittelbarer Nähe entdeckte ich im Halbdunkel am Ankuftsvorabend ein wunderschönes Haus, Villa, Fachwerk, Kunst…
    ….keine Zeit….

    Einen Tag später landeten wir genau dort, kaum die Themen in der Hand, waren wir der Meinung, alle Adjektive wären auf diesem Grundstück fotografisch perfekt umzusetzen.
    Wir beteten zu Gott, die lange Fahrzeit zurück möge sich lohnen und : der Omnipräsente hatte uns tatsächlich erhört:-)!
    Eine freundliche Dame öffnete uns nach hektischem Klingeln das Gartentor und wir traten ins Paradies. Fotomotive in Hülle und Fülle, sollte wirklich alles so einfach sein?
    In Windeseile erklärten wir Frau Bock unser Vorhaben, versicherten Seriösität, involvierten sie in die Themen und mit der Fantadose drapierte ich mit zittrigen Händen mein erstes Motiv( sie holte sogar einen Miniaturtisch aus irgend einer Schatzkiste!!!). Fanta, Ast, Tisch und mein Fahrradschloß ergaben meine fantastische 131.
    Diese Hürde war geschafft und es folgte eine originelle Spiegelung des Hauses in einer schwebenden Kugel, 3 temperamentvolle Eisenstiere, eine Skulptur, deren Zahnräder die omnipräsenten Gedanken darstellen und ein außergewöhnlicher Ginkobaum, auf dessen Äste Hühnergötter aufgefädelt sind.
    Ein durchaus gelungener Auftakt, Verabschiedung und die große Bitte, uns in einer Stunde (2 Stunden?) nochmals die Türe zu öffnen.

    Die Zeit raste uns davon, ich behaupte, mich nicht länger als 45 min von 5 Stunden mit Motivsuche und Fotografieren beschäftigt zu haben. Alles andere bestand aus Fahren, Warten, Bus verpassen, Laufen, Schimpfen, volle Busse an -uns -vorbei -fahren -sehen und letztlich verzweifelt ganz galant eine Taxifahrt zu genießen.

    Die 2. Runde lief fast wie geschmiert ( kleine Patzer verzeihe ich mir Neuling noch?), mein rätselhaftes Kaninchen lehnt an Alice im Wunderland an…hmmmm…. zu weit hergeholt?
    Ein „Follow me“- Zettel im Bild hätte Aufschluß darüber gegeben, aber ich habe bewußt auf Accessoires verzichtet, obwohl ich einen 10kg- Rucksack mit selbigen dabei hatte.
    Mein abgehobener Herr Bock liegt oben auf dem Regenbogen.
    Dieses Meisterwerk ist von ihm selbst an seine Fassade gemalt.
    Sein Haus ist darunter zu sehen, seine Frau steht dort auch und alles ist wirklich detailgetreu.
    Mein theatralisch ist die Büste eines Theaterintendanten, die Bocks selbst hatten jahrelang im Theater gearbeitet. Welch Glück ich doch hatte!
    Da alles im Garten ostentativ ist und man es auch schwer haben kann, sich zu entscheiden und inzwischen schon das Licht ausschlaggebend für Motive wurde, entschied ich mich für die schiefe Kerze, welche hoffentlich ( Herr Bock, sagen Sie „JA“!) ostentativ in Szene gesetzt wurde.
    Gleiches galt bei „nicht normal“- die Stiefel im Baum in der Abendsonne waren meinen letzten Auslöser wert.
    Fertig, Panik, Zeit, Erleichterung, TAXI!!!!!!!!!
    Wir düsten durch die Stadt und ich rannte vom Parkplatz bis zur Abgabestelle. 5 min vor 18 Uhr.

    Ich habe jahrelang Leistungssport gemacht und ich muss sagen, dieses Erlebnis steht einem Sportwettkampf in nichts nach.
    Es war wunderschön, voller Nervenkitzel, Aufregung, Adrenalin- einfach unbeschreiblich. Nächstes Jahr bin ich wieder dabei, vielleicht ein wenig entspannter und nicht als Erste beim Registrieren. Keine neuen Schuhe, ohne riesen Rucksack, aber mit einem Drink im Ziel ( das wartetende Taxi hat mir den Champagner bisschen versaut?). Ich werde die „Konkurrenz“ nicht unterschätzen, war ich doch wirklich der Meinung, nur ICH hätte die spektakuläre Idee mit der Fanta und dem Tisch gehabt- tja, wir sind eben alle Helden?!
    Apropos: nächstes Jahr Motto richtig deuten- oder vielleicht auch nicht?!
    „Superhelden“ hätte mir definitiv den Wind aus den Segeln genommen!
    Wir sehen uns wieder, das steht fest, vielleicht nicht Familie Bock… ODER DOCH?

    1. Hallo Diana Spindler!WIR SEHEN UNS WIEDER,am 3.7. 2016 um 12 Uhr im Uniklinikum -Höhrsaal im Haus 21-,wir sind gespanntund drücken natürlich ganz fest die Daumen.Lieben Dank für die süßen blumigen Grüße.Unsere Begegnung war nur kurz,aber recht turbulent und lustig .Zum Glück gibt es Taxis.
      Liebe Grüße an unsere Namensvetterin.
      Ihre Familie Bock.

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